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Ein Auszug aus der Rezension

„Ich brauche nicht mehr“ kann man mit einem philosophischen Werk vergleichen – es liest sich aber nicht wie eins. Die Autorin erklärt komplexe Theorien einfach und mit viel Humor: Diogenes, ein heimatloser Asket? Kennen wir, digitale Nomaden trifft man in jedem Großstadt-Café.
Doch Eckermanns Buch liefert auch viele Denkanstöße, die den Leser noch lange beschäftigen werden. Schon die alten Griechen wussten also, dass Konsum allein nicht glücklich macht. Trotzdem sind wir ihm heute mehr verfallen denn je. Gleichzeitig versorgt das Buch den Leser mit Hintergrundwissen und gibt hilfreiche Tipps für den Alltag.

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Categories: Bücher