Die Digitalisierung macht die Arbeit von Journalisten und Textern komplexer – und zugleich auch leichter. Diese Tools helfen dir bei der Arbeit.

Textprüfung

Wir alle machen Fehler. Digitale Tools helfen uns dabei, Tippfehler, Füllwörter und verschachtelte Sätze ausfindig zu machen. Tools wie das der Wortliga scannen wohl nach Rechtschreib- und Grammatikfehlern als auch nach stilistischem Optimierungspotenzial. Viele Tools wie das von duden.de sind kostenfrei nutzbar und bieten eine kostenpflichtige Pro-Version, die noch mehr Funktionen bietet. Ich selbst investiere in eine Pro-Version, mit der ich meine Texte checke, bevor ich sie an meine Kunden rausschicke.

Digitale Merklisten

Die schreibende Zunft lebt von Ideen. Oft habe ich Einfälle für Textabschnitte oder Artikel, während ich durch die Landschaft jogge. Unterwegs notiere ich mir den Gedanken in einer Notiz-App auf meinem Smartphone. Für Ideen nutze ich Google-Notes, für To-do-Listen verwende ich Wunderlist. Eine Zeit lang habe ich auch Evernote benutzt. Da die kostenfreie Variante jedoch die Nutzung auf ein Gerät eingeschränkt hat, war es für mich nicht mehr praktikabel. Im Zweifelsfall kannst du dir aber auch einfach eine Mail schreiben, wenn du eine Notiz machen möchtest und keinen Stift zur Hand hast.

GIFs für Statistiken und Zahlen

Mit Online-Tools wie dem Data-Gif-Maker können Journalisten ihre Web-Artikel mit einem Gif aufwerten. Mit dem Gif-Maker bastelt man keine wackelnden Scherzbildchen – sondern visualisiert Statistiken. So werden vermeintlich trockene Zahlen leicht nachvollziehbar.

Infografiken

Mittlerweile gibt es zahlreiche kostenfreie Online-Tools, mit denen du schicke Infografiken erstellen kannst. Ich nutze vor allem Infogram, um meine Artikel mit einer übersichtlichen und schnell erstellten Infografik zu bebildern.